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Kräutersalz – ein bisschen Magie in der Salzschale

Leuchtend blaues Kornblumen-Blütensalz in einer weißen Schale; frische Kornblumen liegen daneben auf dem Holztisch.

Neulich habe ich in meiner Küche ein Glas geöffnet, das mich jedes Mal aufs Neue zum Staunen bringt: mein Kornblumen-Kräutersalz.
Kaum hebt man den Deckel, leuchtet einem dieses tiefe, klare Blau entgegen – so, als hätte sich der Sommer darin versteckt.

Ich liebe es, wenn schon eine kleine Prise davon den Teller verwandelt. Selbst auf einem schlichten Frühstücksei wird daraus ein echter Hingucker – rein durch die Farbe, nicht durch den Duft. Kornblumen enthalten kaum ätherische Öle, aber sie schenken diesem Salz etwas anderes: eine leuchtende, heitere Schönheit.

Und genau das fasziniert mich an selbstgemachten Kräutersalzen. Jede Mischung erzählt ihre eigene Geschichte – von Sonne, Wind, Wiese und der Zeit, in der die Kräuter gesammelt wurden.

Wenn ich diese Gläser in meinem Regal stehen sehe – jedes in einer anderen Farbe – dann spüre ich, wie viel Lebendigkeit in so einer kleinen Prise Salz steckt.
Darum greife ich lieber zu meinen eigenen Mischungen als zu den fertigen Kräutersalzen aus dem Supermarkt.
Hast du schon mal auf die Zutatenliste dieser Mischungen geschaut? Da finden sich oft Dinge, die in einem echten Kräutersalz gar nichts zu suchen haben – Karotte, Sellerie oder Knoblauch zum Beispiel. Der Kräuteranteil ist meist erstaunlich gering.

Geschmacklich sind diese Salze zwar würzig, aber nicht das, was ich mir unter einem echten Kräutersalz vorstelle.
Darum habe ich irgendwann angefangen, mein eigenes herzustellen – und was soll ich sagen: Es liegen Welten dazwischen.
Optisch und geschmacklich sind die selbstgemachten Salze einfach der Hit. Und das Beste: Sie sind ratz-fatz gemacht!

Was in deinem Kräutersalz steckt –
mehr als nur Salz und Kräuter

Ein Kräutersalz ist im Grunde eine Mischung aus Kräutern – frisch oder getrocknet – und Salz.

Wie viel Salz du verwendest, bleibt ganz deinem Geschmack überlassen.
Du kannst eher salzbetont mischen oder das Verhältnis zugunsten der Kräuter verschieben, wenn du deren Aroma stärker hervorheben möchtest. Auch gesundheitliche Aspekte spielen dabei eine Rolle – etwa, wenn du deinen Salzkonsum bewusst reduzieren willst.

So entsteht mit jedem Mischverhältnis ein ganz eigenes Geschmackserlebnis: von mild und universal bis kräftig und grün.

Neben den reinen Kräutersalzen kannst du auch Samen, Beeren oder Rinden einbeziehen. Dann spricht man von einem Gewürzsalz – das erweitert die geschmackliche Palette und bringt zusätzliche Nuancen auf den Teller.

Salz ist nicht gleich Salz –
worauf es bei Kräutersalz ankommt

Am besten eignen sich Salze ohne starken Eigengeschmack – solche, die sich zurücknehmen und den Kräutern Raum geben.

Besonders bewährt haben sich:

  • unbehandeltes Steinsalz – mild, rund und stabil
  • unraffiniertes Meersalz – klassisch, leicht mineralisch
  • Fleur de Sel – fein in der Struktur, perfekt für Blütensalze
  • Alpensalz oder traditionelles Siedesalz – sanft und gut zu verarbeiten

Ich selbst verwende am liebsten heimisches Alpensalz, das keine Zusätze wie Rieselhilfen oder Jod und Fluor enthält und ungebleicht ist.

Wenn du Meersalz verwendest, wähle am besten hochwertige Marken aus europäischen Salinen. Sie werden regelmäßig kontrolliert und enthalten in der Regel weniger Rückstände – das ist gut für dich und für die Umwelt.

Von exotischen Salzen wie Rauch-, Schwefel- oder Lavasalz rate ich für Kräutersalze eher ab. Sie bringen oft einen metallischen Beigeschmack mit und überdecken leicht das feine Aroma der Kräuter.

Von mild bis wild –
welche Kräuter sich eignen

Für Kräutersalz kannst du grundsätzlich alle essbaren Kräuter und Blüten verwenden.
Wichtig ist die richtige Balance: Manche Pflanzen, wie etwa die Gundelrebe, sind sehr aromatisch und in ihrer Wirkung stark. Sie brauchen milde Begleiter – etwa Giersch, Labkraut oder Petersilie.

Es lohnt sich, den Geschmack und die Wirkung der einzelnen Kräuter wirklich kennenzulernen.
So findest du mit der Zeit deine ganz eigene Mischung – harmonisch, aromatisch und ausgewogen.

Ob du frische oder getrocknete Kräuter verwendest, ist Geschmackssache.
Getrocknete Kräuter sind praktisch, weil sie haltbar und keimfrei sind und ihre Blatt- und Blütenstruktur gut erkennbar bleibt – das sorgt je nach Verwendung für eine interessante Optik.

Frische Kräuter hingegen bringen Fülle, Farbe und lebendige Aromen.
Beim Trocknen verbinden sich ihre Säfte mit dem Salz, und das Ergebnis ist oft überraschend intensiv.
Und ganz ehrlich, ein knallblaues Kornblumensalz auf einem Frühstücksei ist da schon ein ganz besonderer Hingucker.

Für mein Kornblumensalz habe ich frische Blüten genommen und die blauen Blütenblätter ausgezupft. 

Vom Mörser bis ins Glas –
so entsteht dein Kräutersalz

Das Schönste am Kräutersalz ist für mich das Selbermachen.
Hier beginnt jedes Mal ein Moment der Achtsamkeit: Schneiden, mörsern, riechen, fühlen – all das verbindet mich unmittelbar mit den Pflanzen.

Frischkräuter-Variante

Frisch hergestelltes Löwenzahn-Blütensalz auf einem Backblech, leuchtend gelb gefärbt durch die frischen Löwenzahnblüten.

Für diese Variante nehme ich etwa im Volumenverhältnis 1:1 Salz und frische Kräuter oder Blüten.
Die Pflanzenteile werden sehr fein geschnitten, damit etwas Pflanzensaft austritt und sich die Aromen gut mit dem Salz verbinden.

Dann alles gründlich im Mörser verreiben oder – wer mag – kurz im Mixer zerkleinern.
Es entsteht eine duftende, leicht feuchte Pflanzen-Salz-Paste. Diese streichst du dünn auf ein Blech und lässt sie an der frischen Luft oder im Ofen bei niedrigster Temperatur trocknen.

Tipp: Steck einen Kochlöffel in die Ofentür, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Rühre die Masse zwischendurch immer mal wieder um, bis sie ganz trocken ist.

Wenn sie abgekühlt ist, nochmals fein mörsern oder mixen, abfüllen, beschriften – fertig.
So einfach entsteht dein eigenes, aromatisches Kräutersalz.

Genau auf diese Art ist sowohl mein blau strahlendes Kornblumensalz, als auch das leuchtend gelbe Löwenzahnblütensalz auf dem obigen Bild entsanden.

Trockenkräuter-Variante

Bei dieser Variante sind alle Pflanzenteile bereits trocken – das heißt, du brauchst dir über Keimbildung keine Gedanken zu machen. Wenn die Kräuter beim Durchmischen rascheln, ist das der perfekte Trockengrad – die sogenannte „Raschelprobe“.

Mische die Kräuter mit einem hochwertigen Salz deiner Wahl.
Du kannst einzelne Sorten verwenden oder dir eine eigene Mischung zusammenstellen.

Um das volle Aroma herauszuholen, lohnt es sich, die Kräuter mit dem Salz im Mörser zu verreiben – das ist die traditionelle, sanfte Methode.
Ich greife lieber zum Mörser als zur elektrischen Mühle. Denn während ich das Salz mit den Kräutern verreibe, steigen feine Duftwolken auf – und plötzlich bin ich wieder auf der Wiese, wo die Pflanzen im Sommerwind gewachsen sind.

Mischverhältnisse

Wie viel Salz du verwendest, hängt ganz von deinem Geschmack ab.
Weniger Salz macht die Mischung intensiv und kräuterbetont, mehr Salz sorgt für milde und universelle Würze.

So kannst du dein Kräutersalz immer wieder neu anpassen – je nachdem, ob du eine kräftige Würze oder eine feine, blütige Note bevorzugst.

Tipp:
Probiere ruhig, mit den Jahreszeiten zu spielen – im Frühling zarte Kräuter, im Sommer Blüten, im Herbst kräftige Aromen.
So entsteht im Lauf des Jahres deine eigene kleine Kräutersalz-Kollektion.

Haltbarkeit & Lagerung –
wie dein Kräutersalz lange frisch bleibt

Ein gut hergestelltes Kräutersalz hält sich lange.
Salz ist eines der ältesten Konservierungsmittel überhaupt und schützt die Kräuter zuverlässig vor dem Verderben.
Sind Blätter und Blüten vollständig getrocknet, bewahrt das Salz ihre Aromen über viele Monate – manchmal sogar über Jahre hinweg.

Am besten bewahrst du dein Kräutersalz in Schraubgläsern oder Keramikgefäßen auf, die sich gut verschließen lassen.
Sie schützen vor Feuchtigkeit – und dürfen dabei ruhig schön aussehen. Schließlich bewahrst du darin etwas auf, das du selbst geschaffen hast.
Ein Platz im Regal, trocken, dunkel und kühl, ist ideal – also lieber nicht direkt neben Herd oder Spüle.

Wenn du im Lauf des Jahres verschiedene Salze herstellst, lohnt es sich, jedes Glas mit Datum und Inhalt zu beschriften. So weißt du später noch genau, welche Kräuter du verwendet hast und wie alt das Salz ist.
Mit der Zeit verlieren die Kräuter etwas an Aroma und Wirkung – deshalb setze ich regelmäßig frische Mischungen an. (Bei mir halten sie allerdings meist gar nicht so lange. Ich freue mich jedes Jahr aufs Neue auf die frischen Kräuter!)

Die Beschriftung hilft auch, wenn du später aus Einzelsalzen neue Kombinationen mischen möchtest.
Ich habe das schon manches Mal im Eifer des Gefechts vergessen – und bin dann mit großen Fragezeichen im Gesicht vor den Gläsern gestanden.

Und schließlich mag ich diesen Blick ins Regal: das helle Gelb des Löwenzahns, das tiefe Blau der Kornblume, das sanfte Grün von Giersch und Brennnessel oder das dunkle rosarot der Duftrose.
Jedes Glas erinnert mich an Frühling und Sommer – an Sonne, Wind und den Duft der Wiesen, in denen die Kräuter gewachsen sind.

Welche Kräuter wann sammeln

Der richtige Zeitpunkt macht einen großen Unterschied – im Aroma, in der Farbe und in der Wirkung.
Blattkräuter sind am besten vor der Blüte, wenn ihre ganze Kraft noch im Wachstum steckt.
Blüten hingegen entfalten ihr volles Potenzial, wenn sie kurz vor dem öffnen bzw., je nach Pflanze, ganz geöffnet sind – dann sind Duft, Farbe und Inhaltsstoffe am intensivsten.

Wähle Tage, an denen die Pflanzen trocken sind und die Sonne schon etwas Kraft gewonnen hat – der späte Vormittag ist ideal.
Sammle Wildkräuter fern von Straßen, beliebten Hundestrecken und gedüngten Wiesen.

Und vor allem: Nimm immer nur so viel, wie du wirklich brauchst.
Die Natur dankt es dir – und dein Kräutersalz schmeckt gleich doppelt so gut.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du beim Sammeln achtsam und mit offenen Sinnen unterwegs sein kannst, lies gern in meinen Sammeltipps weiter.

Typische Fehler & wie man sie vermeidet

Die meisten Schwierigkeiten beim Kräutersalz entstehen durch zu viel Feuchtigkeit oder durch zu kräftige Kräuterkombinationen.
Wenn du ein paar einfache Dinge beachtest, bleibt dein Salz aromatisch und schön anzusehen.

  • Klumpenbildung entsteht, wenn die Kräuter nicht vollständig getrocknet sind.
    Mische sie während des Trocknens immer mal wieder gut durch, damit sie von allen Seiten gleichmäßig trocknen können.
  • Muffiger Geruch deutet darauf hin, dass die Salz-Kräuter-Paste zu dick ausgestrichen wurde oder die Trocknung zu lange gedauert hat.
    Besser ist es, sie dünn zu verteilen und langsam im Schatten trocknen zu lassen.
  • Bitterkeit tritt auf, wenn alte oder bereits blühende Blattkräuter verwendet werden oder der Anteil an kräftigen Pflanzen wie Gundermann oder Beifuß zu hoch ist.
    Verwende lieber frische, junge Pflanzen und gleiche starke Aromen mit milderen Kräutern aus.
  • Feuchtigkeit im Glas kann entstehen, wenn das Salz noch warm abgefüllt wurde oder die Raumluft zu feucht ist.
    Lass es vollständig auskühlen, bevor du es abfüllst, und bewahre es an einem trockenen Ort auf.
  • Unausgewogenes Aroma zeigt sich, wenn ein Kraut zu sehr dominiert.
    Hier hilft nur: ausprobieren. Es braucht manchmal ein, zwei Anläufe, bis du dein perfektes Verhältnis gefunden hast.

Wenn du diese Punkte im Blick behältst, wird dein Kräutersalz nicht nur aromatisch, sondern auch optisch ein kleines Schmuckstück – jedes mit seiner eigenen Farbe, Struktur und Geschichte.

Varianten & kreative Mischungen

Kräutersalz lebt von der Vielfalt. Jede Jahreszeit bringt ihre eigenen Farben, Düfte und Geschmäcker mit sich.
Wenn du Lust hast, kannst du mit den Mischungen wunderbar spielen – mal klassisch, mal überraschend.

  • Mediterranes Kräutersalz: Rosmarin, Thymian und Oregano – ideal für Tomaten, Ofengemüse oder Grillgerichte.
  • Frühlingskräutersalz: Giersch, Brennnesselspitzen, Gänseblümchen (Blüte und Blatt), Löwenzahnblüten – frisch, grün und leicht.
  • Zitronen-Thymian-Salz: eine helle, sonnige Mischung, die selbst einfachen Gerichten einen frischen Akzent gibt.
  • Chili-Kräutersalz: für alle, die es gern etwas schärfer mögen.
  • Blütensalz: Kornblume, Ringelblume, Malve, Dostblüten – farbintensiv , und wunderschön als Geschenk.
  • Regenbogensalz: meine persönliche Lieblingsidee.
    Über das Jahr hinweg sammle ich einzelne „Monats-Salze“ (aus frischen Kräutern gemörsert und einzeln je Pflanze in einem Glas abgefüllt), die am Ende zu einem farbenfrohen Regenbogensalz vereint werden.
    Besonders hübsch wirkt das, wenn du die einzelnen Salze in einem Reagenzglas schichtest und mit einem Korken verschließt. Noch ein Band darum – und du hast ein kleines Geschenk, das das ganze Jahr in sich vereint.

Wenn du deine Salze selbst herstellst, wirst du merken: keine Mischung ist wie die andere.
Das liegt nicht nur an den Kräutern, sondern auch an der Jahreszeit, in der du sie sammelst, und an der Stimmung, mit der du sie verreibst.
Genau das macht jedes deiner Salze zu etwas Einzigartigem.

Lust bekommen, es selbst auszuprobieren?
Hier siehst du, wie einfach die Herstellung eines Frischkräuter-Salzes ist:

Anleitung zur Herstellung von Kräutersalz mit frischen Kräutern, fotografisch dargestellt als Schritt-für-Schritt-Rezept.
Hier ist ein Kräutersalz aus frischen Gänseblümchen entstanden.

Wie du dein Kräutersalz vielseitig einsetzt

Kräutersalz ist ein echtes Multitalent.
Es verleiht vielen Speisen das gewisse Etwas, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.

Du kannst es in der Küche, auf der Butter, in Dips, über Gratins, auf dem Frühstücksei, über Salate oder sommerliche Tomaten streuen – oder einfach dort einsetzen, wo du sonst normales Salz verwenden würdest.
Ein gutes Kräutersalz bringt immer eine kleine Portion Natur mit auf den Teller.

Besonders schön ist es auch als Geschenk:
Ein Glas voller Farbe, Duft und Geschmack – gefüllt mit dem, was du über das Jahr gesammelt und bewahrt hast.
Manche nennen es „Kräutersalz“. Für mich steckt in jedem Glas ein Stück vom Jahr – und die Erinnerung an viele schöne Stunden draußen, wildvertraut in der Natur.

Mein Kornblumensalz verwende ich gerne als Highlight auf hellen Speisen - 
auf einem Frühstücksei, auf einem Risotto oder beispielsweise auf überbackenem Käse. So kommt das leuchtende Blau erst richtig zur Geltung.

Gute Kräuter, gutes Salz –
worauf du achten solltest

Um ein hochwertiges und aromatisches Kräutersalz herzustellen, braucht es vor allem gute Kräuter.
Du kannst sie entweder selbst sammeln oder auf gekaufte Kräuter zurückgreifen.

Wenn du sammelst, halte kurz inne, bevor du pflückst – und erinnere dich daran, worauf es ankommt: saubere Standorte, gesunde Pflanzen und ein achtsamer Umgang mit der Natur.

Solltest du Kräuter kaufen, achte darauf, nur frische, kräftige Ware zu verwenden – am besten aus biologischem Anbau.
So vermeidest du Keime und erhältst den vollen Geschmack.

Auch bei getrockneten Kräutern lohnt sich der Blick aufs Detail:
Die Blätter sollten noch Farbe haben und aromatisch duften.
Sind sie blass oder riechen eher grasig, sind sie meist überlagert – und dann fehlt das, was das Salz eigentlich besonders macht.

Jede bewusste Entscheidung bei der Auswahl und Verarbeitung macht dein Kräutersalz zu etwas Einzigartigem – zu einem kleinen Stück Natur, das du mit deinen eigenen Händen geschaffen hast.

Zum Schluss

Vielleicht steht ja auch bei dir bald ein Glas Kräutersalz in der Küche – mit Kräutern, die du selbst gesammelt hast.
Jedes Mal, wenn du den Deckel öffnest, wird dich der Duft oder die Farbe an die Momente erinnern, in denen du draußen warst:
an warme Erde, an Wind auf der Haut und an das leise Summen der Insekten.
Und daran, dass in einer Handvoll Kräutersalz so viel mehr steckt als nur Würze.

Für mich ist jedes Glas ein kleiner Jahreszeitenbegleiter – voller Farbe, Geschmack und Erinnerung.
Und genau das liebe ich daran: Einfache Dinge verwandeln sich unter meinen Händen in kleine Kostbarkeiten.

Wenn du Lust bekommen hast, selbst in die Welt der Wildpflanzen einzutauchen und mehr über ihre Verwendung zu erfahren, dann komm gerne mit auf eine meiner Kräuterwanderungen.
Dort lernst du Pflanzen kennen, die deinen Speisen nicht nur Würze, sondern auch ihre eigene Geschichte schenken.

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Frau sitzt im Wald angelehnt an den Stamm einer Buche

4 Gedanken zu „Kräutersalz – ein bisschen Magie in der Salzschale“

  1. Liebe Angelika,
    wow, was für ein Einblick in die Herstellung von Kräutersalz. Vielen Dank dafür. Dein Beitrag motiviert mich, es jetzt endlich einmal selbst auszuprobieren – bisher habe ich es stets von meiner lieben Freundin geschenkt bekommen.
    Viele Grüße
    Cirsten

    1. Hallo liebe Cirsten,
      oh, wie freue ich mich, dass ich dich mit meinem Beitrag motivieren konnte.
      Schreib mir doch gerne, wenn du dein erstes Kräutersalz selbst hergestellt hast und erzähle mir von deinem Erlebnis.
      Und vielleicht freut sich ja deine Freundin auch, wenn du ihr etwas von deinem ersten eigenen Kräutersalz schenkst.
      Ich bin gespannt, von dir zu hören.

      Herzliche Grüße
      Angelika

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