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Was mir so in den Sinn kommt...

Frühjahrs- Tagundnachtgleiche

Veröffentlicht am 20.03.2021
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Warum ich im ausgehenden Winter beim Spazieren gehen gerne nach oben schaue….

Veröffentlicht am 17.02.2021

Haselnuss - Knospe und BlüteHaselnuss - Knospe und BlüteNormalerweise ist mein Blick beim Laufen eher auf den Wegesrand und die Wiesen fixiert. Gibt es da doch allerhand zu entdecken. Sei es ein Kräutlein oder ein Schmetterling. Meine Familie ist nicht immer begeistert, dass ich gefühlt alle paar Meter stehen bleibe um ein Wildkraut zu bewundern oder – was noch länger dauert – zu pflücken…. .
Nun ja, so kann es passieren, wenn man mit einer Kräuterfrau unterwegs ist ......

Jetzt im ausgehenden Winter ist es besonders spannend. Ja, auch die kleinen Kräuter spicken durchaus schon aus dem Boden. Zumindest in unserer Gegend.
Was aber noch viel spannender ist - den Blick nach oben zu lenken.
Da finden gerade völlig unbemerkt enorme Kraftakte statt.

Die Bäume fangen wieder an Wasser in die Spitzen zu pumpen, um die noch schlafenden Knospen zu wecken. Und wenn wir genau hinschauen, können wir beobachten, wie die Knospen anschwellen und bald ihre Blätter austreiben. Die ganze vitale Lebenskraft des Baumes konzentriert sich in den Knospen. Die sind dabei so vielfältig und unterschiedlich in ihrer Form und Farbe oder in der Struktur ihrer Schuppen.  So gibt es zum Beispiel die großen klebrigen Knospen der Rosskastanie oder die mattschwarzen zugespitzten Knospen der Esche. Oder die teilweise braun-rot- bis braun-lilafarbenen länglich eiförmigen Knospen der Schwarzerle. Im Moment kann man auch noch die kleinen roten Blütenblätter der Haselnuss beobachten. Winzig klein, wie kleine rote Zünglein.      

    Rosskastanie KnospeRosskastanie Knospe                         

Habt ihr schon mal die Knospe einer Rosskastanie genauer angesehen?

Es lohntRosskastanie BlütenknospeRosskastanie Blütenknospe sich, solch eine Knospe mal zu halbieren und dieses kleine Wunder zu betrachten.

Probiert es doch einfach mal aus.

 

 

 

 

 

Es gibt ein Uraltes Wissen um die Kräfte der Knospen, das weit in unsere Vergangenheit zurückreicht.
Unsere Vorfahren nutzten sie als Kraftnahrung, Energiefutter und Naturmedizin. Das wundert kaum, steckt doch so viel Vitalität und Lebendigkeit in der Knospe.

Bereits der Papyrus Ebers (eine 3.600 Jahre alte medizinische Aufzeichnung der Ägypter) beschreibt die Knospen und Triebspitzen des Ahorns als ein göttliches Heilmittel. Im indischen Ayurveda finden sich Aufzeichnungen in den alten Schriften, Galenos von Pergamon (ein griechischer Arzt 129 – 201 n.Chr.) heilte Verbrennungen mit Hilfe der Knospen der Schwarzpappel und Hildegard von Bingen (1098 – 1179 n.Chr.) setzte Knospen des Apfelbaumes zur Linderung von Kopfschmerzen ein.

Dieses alte Wissen ist weitgehend in Vergessenheit geraten, bis sich der belgische Arzt Paul Henry in den 1950er Jahren mit der Gemmotherapie beschäftigt und darüber geforscht hat. Der Begriff Gemmotherapie leitet sich ab vom lateinischen "gemma“, was Knospe oder Auge bedeutet. „Baumaugen“ – zarte feine Antennen, mit denen Bäume ihre Umwelt wahrnehmen. Aber auch Edelstein, Juwel oder Preziose. So sind Knospen nichts anderes als Edelsteine am Ende eines Zweiges. Welch ein schönes Bild.

Knospen sind eine reichhaltige Quelle gesundheitsförderlicher Wirkstoffe – Beispielsweise pflanzliche Hormone (Auxine und Gibberelline und Cytokinine), Enzyme, Phytoproteine, Kohlenhydrate, sekundäre Pflanzenstoffe, wie Flavonoide, Gerbstoffe und ätherische Öle.

Im Alpenraum ist das Wissen um die Knospen und die Baumkräfte noch erhalten geblieben. Meist durch mündliche Überlieferungen.

 

Kulinarisch nutzen könnt ihr Knospen zum Beispiel:


- frisch und roh auf einer Wanderung

(probiert doch mal eine oder zwei Brombeerknospen; diese gut kauen, dann schmeckt sie leicht nach KokosBrombeere KnospeBrombeere Knospe

- als Salatbeigabe

- als Kräutersalz

- in Smoothies

- als Salz- oder Zuckerzubereitung

- in frischen Soßen und Pestos

 

 

!Wichtig!:

Um harmonisierend, regenerierend und entgiftend auf unseren Körper zu wirken reichen kleinste Mengen der Knospen.

Als kleine Richtschnur gilt: Wir sammeln Äpfel im Kübel, Kräuter im Korb und Knospen im Fingerhut!

Wichtig ist auch, dass ihr nur sehr wenige Knospen eines Zweiges nehmen dürft, sonst stirbt der Zweig ab.

Und bitte informiert euch vorher genau über die essbaren Bäume.

Lecker sind zum Beispiel die Knospen, frischen Blätter und Triebspitzen des Ahorns, der Birke oder der Linde. Ob als Knospe, als keimender Spross, als wachsende Triebspitze, selbst ein sich aufblätterndes Blatt verfügt über die wohltuenden Kräfte wie eine Knospe.

Rudolf Steiner sagte: „Lebendiges entsteht aus Lebendigem durch den Keim. Die Kraft angekeimten Lebens fördert die lebendigen Prozesse in der Pflanze und im Menschen“.

Es lohnt sich also, sich ausführlicher mit diesen kleinen Juwelen zu beschäftigen oder sie zumindest jetzt im Winter und beginnenden Frühling zu bewundern.

Mehr darüber erfahrt ihr auch immer wieder bei meinen geführten Kräuterwanderungen!

Herzlichst

Eure Angelika

Ahorn Knospe

Ahorn Knospe

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Imbolc - Maria Lichtmess - 2. Februar

Veröffentlicht am 02.02.2021

Imbolc - Maria LichtmessImbolc - Maria LichtmessImbolc - Maria Lichtmess

Ist es euch auch aufgefallen?
Die Tage sind wieder länger geworden. Es ist etwa eine Stunde länger hell.
Bei den alten europäischen Naturvölkern hieß es „der Sonnenhirsch ist wieder da und hat einen Sprung ins Licht gemacht“. Ein schönes Bild.

Brigid – die weiße Göttin – Tochter der Frau Holle wandelt wieder über die Erde und weckt mit ihrem leichten Tritt und ihrem sanften Gesang Blumen und Kräuter aus dem Winterschlaf. Wenn sie an den Bäumen rüttelt, beginnt deren Lebenssaft wieder zu fließen und wenn man in den nächsten Wochen ein Ohr an einen Birkenstamm legt, kann man, mit etwas Glück, den Saft unter der schützenden Borke blubbern hören.Sonnenhirsch - Imbolc - HaselblüteSonnenhirsch - Imbolc - Haselblüte

Wenn wir genau hinschauen, dann sehen wir schon die ersten Gierschspitzen, die neugierig aus der Erde spicken. Die Vögel zwitschern im Gebüsch, als wenn Sie die weiße Göttin begrüßen würden.

Die Hasel fängt an zu blühen und schickt ihre Pollen mit dem Wind auf die Reise. Habt ihr schon ihre winzig kleinen blutroten Blütensternchen entdeckt?

Imbolc steht für die Rückkehr des Lichtes, Erneuerung und Zuversicht – die Gewissheit, dass immer ein neuer Frühling kommt und die Starre, die Kälte und Dunkelheit vertreibt.

Ich finde, das ist ein schöner Gedanke, gerade in der jetzigen Zeit.

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Corona und was wir selbst in der Hand haben!

Veröffentlicht am 12.11.2020

Fire-Cider-OxymelFire-Cider-OxymelGeht’s euch auch so?

Ich bekomme immer mehr das Gefühl, zumindest, wenn ich das mediale Geschehen verfolge, dass unsere Gesellschaft nur noch wie das kleine Mäuschen vor der Schlange sitzt und auf den heilsbringenden Impfstoff wartet. Ohne diesen scheinen wir auf Dauer dem Untergang geweiht zu sein….

Was ich damit sagen will?

Meiner Meinung nach ist zu viel Angst im Getriebe und die ist bekanntermaßen schlecht für die Immunabwehr!

Bitte versteht mich nicht falsch, es ist mit Sicherheit sinnvoll, einen Impfstoff und Medikamente gegen Covid-19 zu entwickeln. Auch Masken zu tragen und Abstand halten macht wohl Sinn.

Was mir nur extrem fehlt, sind Mut machende Worte und Apelle, die eigenen Möglichkeiten auszuschöpfen, diesem Virus die Stirn zu bieten.

Was ich damit meine?

Wir alle können selbst so viel dafür tun, unser Immunsystem zu stäken.
Unbestritten ist doch, dass ein starkes Immunsystem Viren und Bakterien bekämpfen kann und wir uns womöglich gar nicht erst anstecken!

Und da können wir doch aus einem großen Pool an Möglichkeiten schöpfen:

Angefangen bei hochwertiger Ernährung – also am besten selbst mit viel (Bio)Gemüse kochen und ausreichend Obst essen. Denkt hier auch an unsere heimischen Powerfoods wie die Hagebutte, die Eberesche, die Aroniabeere, Holunder oder Sanddorn. Allesamt haben sie einen sehr hohen Vitamin-C Gehalt, der auch die Zitrone noch toppen kann.

Selbstverständlich – wie könnte es auch anders sein – unsere heimischen Wildkräuter. Auch jetzt lassen sich noch verschiedene Kräuter finden und ins Essen einbinden. Sei es im Salat oder als Würze.
Ihr findet jetzt beispielsweise noch Spitzwegerich, Schafgarbe, Löwenzahn, Vogelmiere, Gundelrebe, Nelkenwurz oder auch Brennnesseln. Mit ihren vielfältigen Inhaltsstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Flavonoide etc.) puschen auch sie unser Immunsystem. Ein Teller Bratkartoffeln mit Löwenzahnblättern – lecker!

Fermentiertes Gemüse wie Sauerkraut (unsere Vorfahren waren ganz schön clever!) oder koreanisches Kimchi hat erwiesenermaßen einen sehr hohen Vitamin C Gehalt. Auch fermentierte Getränke wie Kombucha zum Beispiel.

Wir haben tolle Gewürze, die uns hier klasse unterstützen können. Kurkuma, Knoblauch, Ingwer, Nelken etc. Wie wäre es mit einem leckeren Holunderpunsch am Abend, mit Nelke und Zimt gewürzt?

Industriell vorgefertigte Nahrungsmittel aus dem Supermarkt sind bekanntermaßen nicht wirklich hilfreich.

Eine weitere Möglichkeit sind die Wasseranwendungen nach Sebastian Kneipp, Saunagänge oder lange Waldspaziergänge. Für mich ist ein ausgiebiger Waldspaziergang eine echte Wohltat. Sowohl für die Seele, wie auch für den Körper. Und besonders jetzt im Herbst, wenn es im Wald so wunderschön erdig und nach Pilzen riecht, die Luft so schön feucht ist und manchmal eine Fahne von frischem harzigen Nadelholz meine Nase streift. Wenn dann noch die Sonne mein Gesicht streichelt, dann ist mein Glück perfekt! Und dass feuchte Luft gut für die Schleimhäute und die Lungen ist – ein positiver Nebeneffekt!

Was mir noch einfällt, sind sogenannte Oxymels.

Ein Oxymel ist ein medizinischer Sirup aus Honig und Essig – auch Sauerhonig genannt. In der Weltmedizin ist er seit 2.500 Jahren als eigene Arzneiform verankert. Seine Wirkungen sind so vielseitig, dass der Arzt eines ägyptischen Herrschers die Frage wieviele Anwendungen es für Oxymel gäbe mit: „nicht weniger als 88 therapeutischen Indikationen“ beantwortete.
Tausende Medikamente mit Oxymel sind weltweit dokumentiert. Wissenschaftler im Persien des Mittelalters sollen allein 1200 therapeutische Oxymel-Varianten katalogisiert haben.

Ein Rezept für ein Oxymel - den in Amerika geschätzten Fire-Cider - findet ihr im Anschluss.

So, das musste ich jetzt mal loswerden.

Kommt gesund und fröhlich durch Herbst und Winter und wir sehen uns bestimmt im nächsten Frühjahr, wenn die wilden Kräuter wieder sprießen.

Herzliche Grüße

Angelika

Eine Frage noch zum Schluß:  Wie pusht ihr euer Immunsystem?

 

Fire Cider – Ein Immunbooster

Zutaten:

400g Honig

600g Essig

1 große rote Zwiebel

1 etwa Daumenlanges Stück Ingwer

½ Meerrettichwurzel

3-4 Knoblauchzehen

1 EL Senfkörner

1 Zimtstange

1 TL Gewürznelken

1 scharfe Chili

1 Bio Orange/Zitrone oder Grapefruit

Etwa eine Handvoll Thymian

So geht’s:

Essig und Honig gut vermischen.
Zwiebel, Ingwer, Meerrettich, Knoblauch, Chili und Orange in kleine Stücke schneiden und in ein Glas schichten. Thymian mit dazu geben und mit der Essig-Honig-Mischung übergießen. Das ganze mindestens für zwei Wochen kühl und dunkel ruhen lassen. Anschließend durch ein Sieb filtern und in eine Flasche füllen.

 

Ihr könnt auch je nach Vorliebe andere Kräuter verwenden. Rosmarin, Zistrose oder Oregano passen auch sehr gut. Auch Hagebutten oder Holunderbeeren sind eine gute Idee. Seid kreativ.

Bei kühler und dunkler Lagerung hält sich der Fire-Cider etwa 1 Jahr.

Zur Stärkung des Immunsystems nimmt man täglich 1 TL Fire-Cider Oxymel im Verhältnis
1:10  mit Wasser oder Tee verdünnt ein.
Ihr könnt das Oxymel auch als Würzmittel verwenden – z.B für ein Salatdressing.

Dieses Fire-Cider Oxymel wirkt desinfizierend und durchblutungsfördernd, stärkt die Abwehrkräfte und hat eine intensive antibakterielle Wirkung bei Fieber, Grippe, Erkältungen und Halsbeschwerden.

 

 

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Lavendel - Arzneipflanze des Jahres 2020

Veröffentlicht am 08.07.2020

Artikel in der Stadtteilzeitung der Nordweststadt - Karlsruhe

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Lindenduft liegt in der Luft

Veröffentlicht am 14.06.2020

LindenblüteLindenblüteHast du das auch wahrgenommen?

Letzte Woche, bevor es nass wurde?

Hier bei uns im Dorf war ein solch wunderbarer Lindenduft. Einfach zum gute Laune kriegen.
Wenn ich im Sommer unter einer blühenden Linde sitze und ihren feinen Duft einatme, bin ich einfach glücklich. Ich kann dann um mich herum alles andere vergessen. Und wenn dann der ganze Baum brummt, vor lauter Nektar naschenden Bienen, ist das echt meditativ. Aber das ist ja auch kein Wunder, gelten die Linden doch als fröhliche Bäume.

Probiere es einfach mal aus!
Einfach unter eine Linde setzen und mindestens 10 Minuten lang bewusst und mit Genuss ein- und ausatmen…
Na, wie fühlst du dich jetzt?

In vielen Ortschaften gab es früher die sogenannten Dorflinden, unter denen man sich getroffen und getanzt hat. In manchen Orten stehen noch wunderschöne alte Tanzlinden, in deren starke Äste ein Tanzboden eingezogen wurde. Dieser wuchs über die Jahrzehnte mit der Linde mit und konnte etliche tanzende Paare und sogar ganze Musikkapellen tragen. Auch in vielen Liedern wird die Linde besungen.

Für allerlei wurde die Linde genutzt.
Schon vor rund 3000 Jahren wurde ihr Bast zu Kleidung und manch Alltagsgegenständen verarbeitet. „Ötzi“ – die Gletschermumie – trug in seinen Schuhen als Futter Lindenbast und auch die Schnürsenkel waren aus Lindenbast gefertigt. Unser basteln hat wohl hier seinen Ursprung.

Und lindern kann die Linde auch – hier ist der Name Programm.
Wenn sich eine Grippe oder eine Erkältung ankündigt, schnell einen heißen Lindenblütentee vor dem Einschlafen trinken. Er bringt uns ordentlich zum Schwitzen und treibt mit dem Schweiß Viren und Bakterien aus unseren Poren.  Und mit etwas Glück wachen wir am nächsten Morgen gut durchgeschwitzt und gesund wieder auf.

Und es gibt noch viele weitere Anwendungsmöglichkeiten.

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Imbolc

Veröffentlicht am 02.02.2020

Am 2..Februar feiern wir das Jahreskreisfest Imbolc. Auch bekannt unter den Namen Maria Lichtmeß, Brigid oder Kerzenfest.

Wir alle spüren bereits, dass die Tage langsam wieder länger werden und die Natur wieder erwacht. Die ersten Frühjahrsboten sind bereits zu sehen - bei mir im Garten blühen bereits die Krokusse und die Bienen und Hummeln freuen sich über den Nektar.
Imbolc steht für die Rückkehr des Lichtes und bringt uns Fruchtbarkeit, Reinigung, Jugend, Erneuerung und Frische.
In der keltischen Mythologie ist Brigid die Göttin des Lichtes, der Dichtkunst und der Heilkunst, der Weissagungen und der Goldschmiedekunst. Sie besitzt Feuerkraft und ist die Göttin mit dem Kessel, aus dem sie alles schöpft - Energie, Inspiration, Begeisterung und Kreativität. ( aus: Die Reise durch den Jahreskreis, Brigitta de las Heras). Sie ist die Jungfrau des Lichtes und löst mit ihrem Strahlekranz die schwarze Göttin (Göttin der Dunkelheit) ab. Sie weckt die Natur, rüttelt Bäume und Pflanzen aus ihrem Winterschlaf auf und bringt neues Licht und Leben zu uns. Wer genau hinschaut, sieht schon die ersten Blätter am Holunder oder das leichte Grün an den Birkenknospen (Bei uns im Rheintal zumindest ).
Für mich ist das eine wunderschöne Vorstellung, wie sie uns neue Energie, Kraft und Inspiration schenkt - Wir müssen nur Zugreifen und uns an dem wiederkehrendem Licht erfreuen. Also nichts wie raus in die Natur und möglichst viel Sonne tanken!

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